Die Kraft der Liebe

Liebe ist etwas Großartiges.
Liebe drückt sich für uns Menschen in vielen unterschiedlichen Formen aus. Eine dieser Formen genießen wir besonders gern. Es ist die leidenschaftliche und körperliche Liebe, die wir mit anderen Menschen teilen können. Darin sind wir bestrebt mit einem anderen Menschen total zu verschmelzen. Wir wagen den physischen Versuch, mit einem anderen Lebewesen zu einer vollkommenen Einheit zu werden. Wir suchen diese Einheit, in welcher wir uns in unserem reinen energetischen Zustand vor und nach einer materiellen Existenz immer befinden. Diese Tatsache lässt uns als materielle Wesen immer wieder nach Einheit streben. Sexualität und ihre Freuden der Liebe sind dabei der für uns physisch am stärksten spürbare Weg. Wie grausam, dass Sexualität trotz ihrer intensiven Freude über Jahrhunderte von den Lehren des Glaubens oftmals verteufelt wurde und noch heute verteufelt wird. Dieser sexuelle Akt ist ein Ausdruck von Liebe. Er ist wundervoll und sollte stets ohne Gewissensbisse ausgelebt werden dürfen.
Es gibt auch die geistige und mentale Liebe. In dieser erfahren wir Verbundenheit auf einer anderen Ebene. Wir begegnen manchmal anderen Wesen und erspüren, dass diese uns auf mentaler Ebene sehr nah sind. Wir haben ein unmittelbares Verständnis für jene Lebewesen, die wir so erfahren können. Unsere Gedankengänge ähneln sich und wir verstehen diesen Menschen viel schneller, besser und unmittelbarer, als andere. Wir können vorhersehen, was ein uns mental verbundenes Wesen denkt, fühlt, sagt ohne, dass es einer Erklärung hierfür bedarf. Teilweise verwenden wir die exakt gleichen Worte und erfahren hierdurch ein gegenseitiges geistiges Verschmelzen. Diese geistige Verbundenheit ist ebenfalls ein Ausdruck von Liebe.
Es gibt auch noch die Form spiritueller und seelischer Liebe. Sie ist die Urkraft, die hinter allen anderen Ausdrucksformen der Liebe steht. Sie ist die Energie, die nicht urteilt und nicht fordert. Die Kraft, die einfach nur schenkt und gibt, wahrnimmt und zulässt. Denn sie weiß, dass darin auch ohne ein Verlangen bereits das Annehmen und Bekommen inbegriffen ist. Diese Kraft ist so stark, dass sie durch nichts erschüttert werden kann. Sie hält das Universum zusammen. Sie sorgt für das brennende Feuer in den Sonnen der Galaxien. Sie sorgt für den immerwährenden Austausch von Elementen, von Atomen und subatomaren Teilchen. Sie lässt Leben entstehen und wieder verenden, in einem wiederkehrenden Kreislauf. Sie kreiert Wasser, Erde, Luft, alle Materie und alles Feinstoffliche. Sie drückt jedes Gefühl in uns aus und gibt uns die Möglichkeit, diese zu erfahren. Diese Liebe ist bedingungslos und unendlich. Diese Liebe will nichts erlangen, nichts besitzten, nichts werden. Diese Liebe IST.
Sie kann nicht gekauft oder gestohlen werden. Ist weder unrein noch mangelhaft, weder gut noch schlecht, richtig oder falsch. Liebe ist eine Kraft in der Unendlichkeit des Daseins und in der Unendlichkeit des Alls. Sie IST die Unendlichkeit.
Wenn wir Liebe teilen, dann wird sie dadurch nicht weniger. Sie ist nicht wie eine endliche Torte, die für den Einzelnen weniger wird, je mehr von ihr kosten wollen. Sie kann nicht verbraucht oder gar verschwendet werden. Nein, Liebe ist so kraftvoll, dass sie immer größer wird, je mehr sich ihr hingeben und sich zu ihr bekennen. Sie wächst im Teilen, wird stärker, größer, wärmer, intensiver. Liebe kann niemals enden. Sie existiert aus sich heraus, ist das Erste und das Letzte, das existiert.
Sie ist die Kraft, die eine jedes Seele auf ihrer Reise stets begleitet, denn eine jede Seele ist nicht anderes als LIEBE.

DU bist LIEBE!

 

Jeden Morgen schreibe ich drei Seiten handschriftlich. In der Regel mache ich dies direkt nach dem Aufstehen. Es ist Teil eines „Workshops“ aus einem Buch, welches ich demnächst auch plane in meinen Tipps vorzustellen. Oftmals bin ich erstaunt über die Dinge, die bereits früh morgens aus meinen Gedanken fließen und eigentlich behalte ich diese Gedanken für mich. Heute waren sie jedoch sehr intensiv und so wundervoll, dass ich sie in diesem Artikel teilen wollte.

Eintrag 8: Zucchiniernte beginnt – 28.05.14

WOW, ich bin wirklich überwältigt. Viel früher, als ich es erwartet hatte, sind die ersten Früchte meiner Zucchinipflanzen bereits groß genug, um geerntet zu werden. Also habe ich heute beherzt zum Messer gegriffen, mich innerlich für dieses wunderbare Geschenk der Natur bedankt und meine ersten zwei Früchte geerntet.14-05-28 Zucchini erste Ernte 2Für das Ernten selbst verwende ich in der Regel einfach ein scharfes Küchenmesser, mit dem ich die Früchte von der Pflanze abtrenne. Die Schnittstellen geben zunächst klebrig-wässrige Flüssigkeit ab, welche aber schnell trocknet, sowohl an der Pflanze, als auch an der Frucht.14-05-28 Zucchini erste ErnteMan muss sich auch keine Sorgen machen, dass die Pflanze selbst an diesen Schnittstellen zu viel Wasser verliert, oder ähnliches. Die Zucchini ist eine sehr robuste und dankbare Pflanze, welche mit ganz wenig Fürsorge auskommt. Weitere Früchte sind in Kürze schon zu erwarten. An den beiden älteren Pflanzen habe ich jeweils weitere 5 Früchte entdecken können und auch die später gesetzte dritte Pflanze wächst und gedeiht. Das heißt auch an ihr werden bald schon erste Früchte sprießen. Das heisst für mich, dass ich diesen Sommer wohl fast nur noch selbstgezogene Zucchini genießen darf! 🙂 Die Zucchiniblüten sind übrigens genießbar und können daher auch zum Kochen verwendet werden.
14-05-28 Zucchini erste Ernte 3 Außerdem freue ich mich sehr, dass sich offenbar ein paar Hummeln am Dach unseres Hauses niedergelassen haben. Hummeln gehören ja zu den friedvollsten Insekten, die wir in unseren Breiten finden. Sie sind auch jeden Tag ganz begierig in den großen Zucchiniblüten unterwegs, um Pollen zu sammeln. Das ewige Spiel der Natur funktioniert auf meinem Balkon also auch dieses Jahr wieder großartig und lässt mein Herz vor Freude schlagen und springen.

Mangoldeintopf mit gelben Linsen

Ich habe nicht vermutet, dass Mangold auch in einem Eintopf eine solche Bereicherung sein kann. Gekocht, für gut befunden und daher hier für Euch serviert!

Zutaten (ca. 3 Portionen)
1 Zwiebel
250g Kartoffeln
250g gelbe Linsen
4-5 große Mangoldblätter inkl. Stiele
750ml Gemüsebrühe
etwas Öl
Salz, Pfeffer
Thymian, Oregano, Rosmarin, Majoran, Bohnenkraut

Die Zwiebel und die Kartoffeln schälen und würfeln. Die Mangoldblätter in Streifen schneiden, die Stiele in kleine Stücke zerkleinern. Das Öl in einem Topf erhitzen und darin die Zwiebeln kurz andünsten. Kartoffeln, Mangold und Linsen sowie jeweils ca. ½ Teelöffel der Kräuter hinzugeben und unter stetigem Umrühren alles ein wenig dünsten lassen. Derweil die Brühe aufkochen und anschließend hinzugeben. Alles nun ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze kochen lassen. Die Linsen sollten gar und damit weich sein, dann ist der Eintopf fertig. Alles noch mit ein wenig Pfeffer und Salz abschmecken und genießen.

Nackt

Wann bist Du eigentlich das letzte Mal nackt gewesen?

Ich meine damit nicht nackt, weil Du gerade routinemäßig bei der Morgentoilette unter die Dusche steigst. Ich meine damit auch nicht nackt, weil Du gerade Deine Kleidung komplett wechselst, da Du von einem Regenschauer überrascht worden bist und Dich nun schnell trocken legen musst.

Ich meine, wann bist Du das letzte Mal nackt gewesen und hast Dich und diesen Zustand ausgiebig erfahren. Wann hast Du das letzte Mal nackt auf Deiner Couch gelegen und ein Buch gelesen. Wann hast Du das letzte Mal nackt in der Küche gestanden und Dir eine Mahlzeit zubereitet. Wann hast Du das letzte Mal nackt an Deinem Computer oder Laptop gesessen, um Rechnungen beim Online-Banking zu begleichen? Hast Du überhaupt schon einmal diese oder andere Dinge nackt getan?
Nein? Warum nicht?
Es begegnen mir seit jeher immer wieder auch Menschen, die mit sich selbst nicht gern nackt sind. Oftmals wird es auf die Erziehung geschoben und ja, ich bin sicher, der Umgang mit Nacktheit im Elternhaus hat eine unglaubliche Wirkung auf die Art, wie wir im Laufe unseres Lebens mit unserer eigenen und auch der Nacktheit anderer umgehen. Trotzdem frage ich mich, warum so viele Menschen Schwierigkeiten damit haben, mit sich selbst ohne Kleidung zu sein.
Es geht ja nicht darum einen gesellschaftlichen Tabubruch zu begehen und seine Gäste auf der eigenen Geburtstagsfeier textilfrei zu begrüßen. Auch wenn ich sicher bin, dass jeder damit helles Aufsehen erregen würde. Vielleicht sollten wir stattdessen aber einmal in uns hinein horchen, woher diese Verhalten – so fern es denn offenkundig auftritt – kommt- Worin liegt es begründet, dass wir nicht nackt mit uns sein wollen?

Manch einer wird sagen, dass es ihm unangenehm ist, im Beisein der eigenen Kinder oder anderer Familienmitglieder einfach mal ohne Grund nackt zu sein. Diese Grundhaltung ist ebenfalls stark beeinflusst von dem, was wir in unserer familiären und gesellschaftlichen Prägung über Nacktheit gelernt haben. Dennoch wird es Momente geben, in denen jeder von uns „allein“ ist und zumindest dann könnten wir uns einen solchen Moment hin und wieder zugestehen. Abgesehen davon ist nackt zu sein, doch die natürliche Urform unseres Körpers.

Nackt zu sein vermittelt manchen von uns vielleicht das Gefühl, schutzlos zu sein. Das ist zunächst ein ganz natürlicher Instinkt. Wir werden nackt und auch schutzlos in diese Welt geboren und ohne die Unterstützung anderer Menschen würden wir so höchstwahrscheinlich nicht lange überleben. Aber im Laufe unseres Lebens wird uns doch klar, dass diese Art von Schutz in bestimmten Momenten einfach nicht mehr notwendig ist. Wenn wir uns zum Beispiel zu Hause in unserem Wohnraum aufhalten, gibt es eigentlich kaum einen Grund, aus diesem Schutzbedürfnis heraus, Kleidung zu tragen.

Manch einer möchte vielleicht seine guten Möbel nicht verschmutzen. Immerhin sondern wir über den Tag Schweiß ab und Schweiß ist ja was ganz ekeliges – dreckig – etwas, dass man nicht haben darf. Hmm, an dieser Stelle muss ich erneut grübeln. Wieso sollte Schweiß etwas Schlechtes sein? In erster Linie handelt es sich hierbei um eine biologisch-körperliche Eigenschaft, die eine Funktion hat (welche ich nicht erläutern werde). Es ist damit eine ganz natürliche Absonderung unseres Körpers. Sie kommt aus uns heraus, auf natürlichem Wege und kann damit doch grundsätzlich erstmal nichts Schlimmes sein. Es ist Teil unserer manifesten Form. Wenn wir uns vor unserem eigenen Schweiß so sehr ekeln, dass wir uns nicht zugestehen können, uns zumindest hin und wieder einmal nackt auf unser Sofa zu legen, dann sollten wir uns auch hier fragen, wieso dem so ist. Abgesehen davon gibt es waschbare Textilien zum Unterlegen, wenn es denn gar nicht mit unserem Hygieneempfinden zusammenpassen will. Dennoch stecken tief dahinter Fragen: Warum ekelst Du Dich vor Dir selbst? Warum hast Du das Bedürfnis, Dich vor Dir selbst zu maskieren, Dich zu verhüllen und unkenntlich zu machen?

Das Sprichwort „Kleider machen Leute“ sagt schon einiges darüber aus. Die Kleidung, die wir tragen, macht uns zu dem, was wir sind. Doch es gibt da einen Haken. Sie macht Dich nur in einem gefilterten Bild zu etwas. Das was unter dieser Maskerade verborgen liegt, bleibt so, wie es ist. Du kannst mit Kleidung nur vorgeben, etwas zu sein, was Du nicht bist. Du kannst damit aber nur in den seltensten Fällen Deinem inneren Selbst Ausdruck verleihen. Auch hier zielt die Frage nach dem „warum“ auf den gleichen Kern. Warum willst Du Dich mit Kleidung verhüllen, verschleiern, verstecken?
Keine Frage, wir leben mehr oder weniger im Einklang mit bestimmten Regeln und Konventionen. Diese will ich an diesem Punkt auch nicht hinterfragen. Aber sobald wir aus der direkten Konfrontation mit diesen Regeln treten, behalten wir dennoch ihre zugeordneten Verhaltensweisen bei. Manchmal sind es auch nicht nur diese Regeln, sondern Umstände der Natur, die uns dazu veranlassen, unseren Körper in Kleidung zu hüllen. Es gibt Regen, Sturm, eisige Temperaturen im Herbst und Winter zum Beispiel. In diesem Fall hat Kleidung nicht den primären Nutzen des Verhüllens, sondern des Schutzes – das liegt klar auf der Hand.

Entsprechend wird manch einer auch sagen, dass er oder sie allein zu Hause in der Wohnung nicht nackt ist, weil es dort zu kalt ist und es ja nicht sein muss, dafür wertvolle Energie zu verschwenden. Dem stimme ich zu, aber es ist nur ein bedingt guter Grund für den Kern, auf den ich hinaus will. Es lassen sich natürlich immer Gründe dafür finden, nicht mit sich selbst nackt zu sein.

In gewisser Hinsicht ist Kleidung auch eine Form des Zerstreuens und Ablenkens. Denn wenn wir nackt mit uns sind, können wir uns vor uns selbst noch weniger verbergen. Wir müssen uns damit auseinandersetzen, dass unser Körper kleine Unzulänglichkeiten aufweist. Unzulänglichkeiten, die wir sonst gut vor anderen und vor uns selbst verstecken. Zum Beispiel unsere natürlichen Fettreserven, weil uns durch die Unterhaltungsmedien vorgespielt wird, dass ein schöner Körper im besten Falle KEIN Fett hat. Was für eine destruktive Annahme. Eventuell haben wir in der Tat ein wenig zu viel Speck angesammelt, weil wir zu ausschweifend unseren geschmacklichen Genüssen nachgehen. Es könnten sich ein paar Falten oder nicht mehr so straffe Haut bemerkbar machen. Es gibt vieles, was unser Körper uns schon auf dieser rein äußerlichen Ebene zeigt und dem wir nicht gern ins Auge schauen.

Aber wir sollten hinschauen. Wir sollten uns bewusst darüber sein, dass dieser Körper uns auch vieles schenkt. Meistens jedenfalls. Wir können damit so viele Dinge tun und so vieles erleben. Wir brauchen ihn nicht zu fürchten oder ihn zu verstecken. Er ist ein Werkzeug unseres Daseins. Etwas, damit wir unser Dasein überhaupt bestreiten können. Wir bewegen uns in unserem Körper fort, wir speichern in unserem Körper Nahrungsreserven, Wasser, Erbinformationen und Gedankenmuster. Der Körper ist eine unglaublich starke und widerstandfähige Maschine, die uns fortlaufend unterstützt.

Wenn Du noch nie einen bewussten Moment der Nacktheit mit Dir selbst verbracht hast, möchte ich Dich hier und heute dazu ermutigen. Versuch es einmal und spüre hinein, was es mit Dir macht. Es kann das altbekannte Gefühl des Unbehagens in Dir aufkommen. Dann nutze die Chance und versuche dieses Gefühl trotzdem noch einen Moment länger auszuhalten. Spüre hinein, in dieses Gefühl und frage Dein inneres Selbst, was es Dir so schwer macht, diesen natürlichen Zustand des Daseins auszuhalten. Was hält Dich davon ab, Dich selbst zu lieben und diesem Zustand zu genießen?
Vielleicht entdeckst Du aber auch, dass es einfach großartig und befreiend ist, nackt zu sein. Dass es kreative Impulse in Dir weckt oder dass Du Dich selbst einfach neu entdeckst. Möglicherweise wächst Dein Verständnis für Dich selbst und Du kannst Dich nach und nach noch mehr annehmen, wie Du bist.
Schau tief in Dich und erfahre, ob dieses Kind, welches seinerzeit nach dem Baden nackt durch die elterliche Wohnung geflitzt ist, noch in Dir steckt… es schläft meistens nur, aber es ist an Dir, es hin und wieder aufzuwecken.

Ich wecke dieses Kind sehr gerne auf und genieße jeden Moment davon.

Ein schönes Wochenende Euch allen.

Gefüllte Pfannkuchen

Schon lange wollte ich Euch dieses schnell und einfach zuzubereitende Mahl vorstellen. Es ist sehr variationsreich umsetzbar und lässt dem eigenen Geschmack sehr viel Spielraum. Ich esse sie beinahe regelmäßig und sie sind dennoch nie gleich: Gefüllte Pfannkuchen

Zutaten Pfannkuchen (4 Stück)
1 Ei Größe M
100g Mehl (ich benutze gern Dinkelmehl)
180g Milch oder Soja
Salz, Oregano, Estragon, Paprikapulver edelsüß und rosenscharf
etwas Öl

Zutaten Füllung (Version auf dem Bild)
4-6 Cherrytomaten
¼ Gurke
2 Blätter Mangold
1 Zwiebel
etwas Käse

Zubereitung
Alle Pfannkuchenzutaten (außer dem Öl) in ein Rührgefäß geben und mit einem Handmixer gut vermengen. Anschließend ein paar Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. In dieser Zeit könnt Ihr Euch wunderbar um die Füllung kümmern.
Die Cherrytomaten vierteln, Gurke und Zwiebel in kleine Würfel schneiden und den Mangold in Streifen schneiden. Alles in einer Pfanne kurz mit etwas Öl andünsten und anschließend auf einem Teller beiseite stellen.
Den gekühlten Teig nun anteilig ebenfalls in der Pfanne nur ganz wenig Öl backen. Anschließend auf einem Teller servieren und einen Teil der gedünsteten Füllung längs darauf verteilen. Etwas Käse darüber streuen und anschließend zusammenrollen.
Fertig!Gefüllter Pfannkuchen1Gefüllter Pfannkuchen2 Je nach Vorliebe können für die Füllung unterschiedlichste Komponenten verwendet werden. Von Mozarella, Krabben, Scampis über Hähnchenfleisch und Schinken bis hin zu Paprika, Zucchini, Möhren und allem möglichen anderen Gemüse. Entsprechend können auch die Pfannkuchen selber auf unterschiedlichste Art gewürzt werden. Wem eine Füllung etwas zu „trocken“ ist, der kann natürlich hier auch einfach mal zu einem Schuss Ketchup oder anderen Saucen greifen. Es MUSS ja nicht immer alles aus eigener Produktion stammen. 😉