Wundervolle Feiertage und alles Gute!

Ich werde zu den Feiertagen viel unterwegs sein und eventuell nicht dazu kommen, meine Eindrücke und Gedanken niederzuschreiben.
Ich wünsche Euch allen daher an dieser Stelle wunderschöne Festtage, die ihr hoffentlich mit Euren Liebsten verbringen könnt und einen grandiosen Start ins neue Jahr!

Von mir lest Ihr spätestens wieder in 2015!

LG, Stefan

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Auf dem Biomarkt

Ein feines Erlebnis hatte ich heute. Sehr oft an den Samstag Vormittagen gehe ich morgens in mein Fitnessstudio zum Yoga. So auch heute. Auf dem Rückweg bietet es sich dann immer an, einige der Wochenendeinkäufe direkt auf dem Biomarkt am Rudolfplatz zu machen, welcher dort immer mittwochs und samstags aufgebaut ist. Mein Sportstudio liegt nur wenige Meter davon entfernt und so lässt sich beides wunderbar kombinieren. Die Tatsache, dass durch die Yogapraxis sowieso schon eine große innere Balance hergestellt ist, hilft mir dann auch, den doch manchmal etwas überschäumenden Trubel, entstehend durch viele andere Einkäufer, mit sehr viel Gelassenheit zu begegnen.

So entkettete ich also in beinahe traditioneller Weise mein Fahrrad vom Fahrradständer gegenüber des Studios und radelte die wenigen Meter zum Biomarkt. Brav und ordentlich stellte ich mich in die hintere Reihe der wartenden Kunden, mein Fahrrad direkt neben mir. Es ist ein Mountainbike und hat keinen Fahrradständer, weshalb ich es zum einen immer mit an den Stand nehme. Zum anderen empfinde ich es auch als umständlich, es extra für die paar Minuten am Rand des Marktplatzes anzuketten und es einfach so abzustellen kommt für mich nicht in Frage, da mir ja bereits ein angekettetes Fahrrad ladenfrisch nach nicht mal 48 Stunden „abhandengekommen“ war und ein anderer sich unglaublich über sein neues, kostenloses Fahrrad gefreut haben wird.

Wie dem auch sein, vor mir war eine Frau an der Reihe, welche sehr aufgewühlt und zerstreut schien, aber es machte auch irgendwie Spaß, denn voller Elan genoss sie den Einkauf der frischen Obst- und Gemüsewaren. Eine andere Frau ging an mir vorbei und reihte sich ein. Ich hielt immer noch mein Fahrrad fest. Sie tat einen Schritt zurück und stieß ganz sachte ans Vorderrad. Einen kurzen Moment drehte sie sich um und ich dachte zuerst, sie wolle schauen, ob sie vielleicht einen anderen Kunden gestupst habe oder ähnliches, schaute mich dann aber eher ein wenig verächtlich an – reine Interpretation des Ausdrucks in ihrem Gesicht meinerseits. Ich lächelte sie an, um Ihr zu signalisieren, dass ich ihr nicht böse war, dass sie gestupst hatte. Sie drehte ihren Kopf aber ohne eine Miene zu verziehen wieder Richtung Standverkäufer. In diesem Moment hätte ich schon ahnen können, dass etwas passiert, auch wenn es gar nicht mit dieser Frau im Zusammenhang steht, zumindest nicht sofern ich es beurteilen kann. Aber irgendwie war da schon diese missmutige Energie in der Luft.

Ein paar Momente später war es soweit und ich war an der Reihe. Am Stand war nicht mehr so viel los wie vorher, hatten sich doch hinter mir kaum noch Menschen angestellt. So lehnte ich mein Fahrrad an den Verkaufsstand und gab an den Händler meine kleine Liste an benötigten Lebensmitteln weiter, während ich meinen Rucksack abnahm, die Handschuhe auszog und schon einmal das Geld aus dem Rucksack kramte. Ich bezahlte meine Waren, bekam eine kleine Tüte und das Wechselgeld herübergereicht und hatte logistisch ein paar Schwierigkeiten, dies mit Handschuhen und Rucksack, sowie dem anlehnenden Rad zu koordinieren.

Da ich jedoch einfach in mir ruhte, habe ich mich davon nicht aus der Bahn werfen lassen, sondern ganz in Ruhe den Einkauf im Rucksack, das Wechselgeld im Portmonee verstaut, dabei dem Händler noch ein schönes Wochenende und besinnliche Feiertage gewünscht und so weiter. Während dessen hatte aber ein Kollege des Händlers schon angefangen, einen anderen Herrn zu bedienen. Ich spürte ihn quasi auch hinter mir und dass er dort, wo ich stand ganz gerne etwas vom Stand nehmen wollte. Es war ein Broccoli wie sich zeigte, denn obwohl ich weder eine Hand frei hatte, noch ich ansatzweise mit dem zusammenpacken fertig war, versuchte ich dennoch, ein wenig zu rücken und Platz zu machen.

Als ich dann beinahe fertig war, drehte sich der Herr zu mir um und meinte, ich sei sowas von außerordentlich unhöflich, mein Rad mit an den Stand zu nehmen. Auf dem ganzen Marktplatz sei wohl genug Platz. Er würde ja auch nicht mit einem LKW vor den Supermarkt vorfahren.
Ich habe daraufhin erwidert, dass ich verstünde, was er mir sagen wolle, dass die Situation nun aber nicht zu ändern sei. Ich hatte ja die Hände noch voll und hätte weder das Rad umfangreicher bewegen können, noch hätte es Sinn gehabt dies zu tun, da ich ja in dem Moment, in welchem meine Hände wieder andere Dinge greifen konnten, sowieso das Feld geräumt hätte. Also sagte ich ihm noch, dass ich ihm natürlich zugestehe, sich über diese Situation zu ärgern und dass es leider nicht möglich sei, es allen anderen in der Umgebung stets recht zu machen und dass davon mal abgesehen dies auch gar nicht notwendig sei.
Es ist vielleicht noch angebracht zu erwähnen, dass ich dies mit völlig ruhiger Stimme tat, bezogen sowohl auf Lautstärke wie auch auf Intonation. Dies gefiel dem Herrn offenbar gar nicht, denn er bezichtigte mich des Zynismus und dass ich den doch an anderer Stelle anbringen möge. Ich sagte ihm daraufhin, dass das ich das nicht zynisch gemeint habe – oh ha, das sah er aber anders – und er mich offenbar falsch verstanden habe. Leider ließ er mich nicht wirklich ausreden und drehte sich Richtung Verkäufer. Dennoch gab ich ihm noch mit auf den Weg, dass ich eigentlich sagen wollte, dass es ihm natürlich jederzeit und an jedem Ort zustünde, seine Wahrheit und die damit verbundenen Emotionen haben zu dürfen – mehr in dem Sinne, dass ich es einfach großartig empfand, dass sowohl er als auch ich in diesem Moment wieder eine Chance auf neue Erkenntnisse und Offenbarungen des Lebens bekamen. Immerhin ist das der einzige für mich plausible Grund, WARUM wir solche Situationen unterschiedlich empfinden und abweichende Meinungen von „richtig“ und „falsch“ haben.

Wie dem auch sei, ich räumte also das Feld und gebe auch gerne zu, dass es sicherlich ein wenig bequemer für mich und auch andere Kunden wäre, wenn ich mein Rad nicht mit an die Stände nehmen würde. Auf der anderen Seite lohnt es sich aber nicht wirklich, sich darüber ernsthafte Gedanken zu machen, dass ich dies bisher allen anderen zumutete, denn es hat, zumindest soweit ich es einschätzen kann, keinen Einfluss auf das Heil oder das Leid dieser oder anderer Menschen gehabt, wie auch immer ich mein Fahrrad an einem Markttag mit mir führte oder auch nicht.

Bleibt vielleicht noch zu erwähnen, dass das Beispiel mit dem LKW aus meiner Sicht völlig unangemessen war, denn das Fahren mit einem LKW zum Supermarkt wäre in der Tat ein kleines bisschen für das Leid auf der Welt verantwortlich, da ich völlig übertriebener Art die Umwelt gefährdet wird. Und deshalb ist es natürlich viel richtiger, mit dem Rad vor dem Marktstand zu fahren. Aber da weder der Herr, noch ich mit einem LKW wo auch immer vorgefahren sind, muss auch daran keine weitere Gedankenenergie verbraucht werden.

Ich sage „Danke“ an den Herrn, der mit mir diese Erfahrung geteilt hat, denn ich habe erkannt, dass ich glücklicher bin, als früher, weil ich mich nicht mehr darüber ärgere, wenn ein anderer etwas irgendwo abstellt und mir dadurch ein wenig der eigenen Bequemlichkeit abhandenkommt.

Ich mag den Biomarkt auf dem Rudolfplatz. Da gibt’s viel mehr, als Lebensmittel.

Und damit Euch ein wundervolles Wochenende 🙂

GIFTED – BEGABT

Im Moment durchlebe ich eine Phase, in der mein Geist, meine Seele und mein Körper wohl nicht so ganz im Einklang mit sich sind. In den vergangenen Wochen habe ich so ziemlich alles, was an Infekten umgeht, förmlich angezogen. Ich war mehrfach erkältet und nun hängt der Segen im Verdauungstrakt schief. Dabei fühle ich mich eigentlich gar nicht außer Balance, im Gegenteil. Die eher unangenehmen Tage empfinde ich viel entspannter und beware viel besser die Ruhe als ich es aus anderen Momenten von mir kenne. Situationen, die mir nicht behagen, durchlebe ich mit einer inneren Gelassenheit und gebe ihnen möglichst wenig weitergehende Bedeutung. Ich kann eigenltich immer noch meine kleine Aufgabe, Erkenntnis und Erfahrung darin sehen bzw. daraus gewinnen. Trotzdem schwirrt in mir die Frage, was der Auslöser dafür ist, dass mein Körper alles aufgreift, was da draußen so herum schwirrt. Möglicherweise bekam ich heute darauf eine Antwort.

Es können ja auch die verborgenen Dinge, die uns beschäftigen ein Auslöser für das Ungleichgewicht sein. Dinge, die wir noch gar nicht an der Oberfläche unserer inneren Wahrnehmung spüren könnten. Vielleicht bin ich auch hin und wieder nicht sehr achtsam mit meinem Körper umgegangen. Den einen oder anderen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt hatte ich zum Beispiel auch und besonders zuträglich ist dieses Getränk für den Körper ja nun wirklich nicht. Ich habe auch nach wie vor mein recht umfangreiches Sportprogramm durchgezogen, ohne wirklich darauf zu hören, ob mein Körper etwas anderes signalisiert hat. Vielleicht wollte er zwischendurch auch einfach mal Ruhe und ich habe sie ihm nicht gegeben.

Da mein Bauchgefühl besonders gestern nicht sehr gut war, nachdem eigentlich in den Tagen davor schon eine sehr deutliche Besserung zu spüren war, habe ich heute Morgen auf mein Körpergefühl gehört. Anstatt zwei Stunden Muskelausdauertraining zu machen, wie ich es sonst in der Regel am Sonntagmittag zu tun pflege, habe ich bei meiner wundervollen Yogalehrerin ein außer der Reihe stattfindende Vorweihnachtsstunde mitgemacht. Es war keine „klassische“ Yogastunde – die gibt es in der Hinsicht ja sowieso nicht. Wir haben zunächst ein Mantra gesungen und wer mich kennt, der weiß, dass ich nicht gerne singe. Das liegt darin begründet, dass ich nicht gerade der Beste darin bin, einen Ton zu halten beziehungsweise erst zu treffen. Ich kannte das Mantrasingen aus anderen Yogapraxen bereits und es ist ganz erstaunlich, wie in einem solch geschützten Raum meine Gefühle aus Scham, Unsicherheit und Angst weichen können. Wie auch immer, wir sangen mehrere Male diese Zeile und im Anschluss daran bot uns unsere Yogalehrerin an, eine Karte aus einem Kartendeck zu ziehen – zum Abschluss des Jahres oder auch als ein Signal für das kommende Jahr. Was immer es für uns bedeuten mag.

So zog ich also eine Karte aus dem aufgefächerten Stapel und nahm zuerst das Bild darauf wahr. Ein in violetten Farbtönen gehaltenes Muster. Auf den ersten Blick recht formlos, doch bei genauerem Betrachten mit einer sehr klares Struktur. Ich empfand Bild und Farbgebung als sehr angenehm. Das Wort, welches darunter stand, lautete GIFTED – begabt.
Als ich dieses Wort las wär mir, als wäre der Boden unter mir im Begriff, sich aufzulösen und augenblicklich, schossen mir Tränen in die Augen. Mich überkam dieses Gefühl, welches ich schon von früher her kannte, nämlich nicht wirklich talentiert zu sein. Das Gefühl, keine richtige Begabung zu haben. Und ausgerechnet diese Karte hatte ich gezogen. Mein Herz war sofort geöffnet und ließ es mich wieder spüren. Ich atmete weiter, wie es im Yoga üblich ist und ließ die Emotionen und auch die Tränen einfach kommen und langsam aber stetig breitete sich eine wunderbare Wärme aus. Eine Wärme ausgehend von meinem Herzen, welche meinen ganzen Körper durchfloss und sich ausbreitete.

Mir wurde klar, dass sich mir hier gerade eine Selbst-Beschränkung offenbarte. Eine Beschränkung, welche ich mir wahrscheinlich bereits in Kindertagen, definitiv jedoch in meiner Jugend auferlegt hatte: „Du bist nicht begabt, Du hast kein Talent.“

Die Tränen, das spürte ich sofort, waren heilende und reinigende Tränen. Ich durfte in dieser Situation erneut erkennen, dass jeder von uns begabt ist, jeder mindestens ein Talent hat, wundervolle Befähigungen in sich trägt und sich aneignet. Wir alle sind wundersame und einzigartige Wesen, die alle ihren eigenen Teil dessen in sich tragen. Wir finden vielleicht nicht immer den Mut oder den unmittelbarsten Weg, dies auszuleben und zu formen, aber wir alle haben ein Potenzial in uns. Doch auch etwas Neues lag in diesen Tränen, in dieser Emotion. Ich habe festgestellt, dass ich in diesem Denken über andere immer vergaß, dass ich selbst ebenfalls Teil davon sind. Es sind nicht nur alle anderen da draußen befähigt, talentiert und wundervoll. Jeder ist es und das schließt mich mit ein.
Es passiert uns viel zu schnell, dass wir unsere eigenen Befähigungen nicht mehr erkennen, ja sie uns sogar aberkennen und gar nicht mehr zulassen können, was uns mitgegeben worden ist. Wir haben sie vergraben und finden sie nicht mehr wieder oder wir haben sie vor uns selbst verleugnet.

Es darf zu unserer Aufgabe gehören, verschüttete Befähigungen wieder hervorzuholen und sie zu genießen. Sie einzusetzen für das größere Wohl aller und das schließt stets uns selbst mit ein und das sollten wir nie vergessen. Wir sind alles eins – We are all one!

Wenn die Zeit langsam verrinnt…

Ich hatte vor einigen Tagen die wundervolle Gelegenheit, neben einem fantastischen Menschen die Nacht verbringen zu dürfen. Nein, nein, wer nun glaubt, dass es um Sex geht, den muss ich enttäuschen, beziehungsweise den kann ich beruhigen. Es war eine Nacht, in der ich einfach die unbeschreiblich schöne Möglichkeit hatte, festzuhalten und festgehalten zu werden.

Das Großartige an solchen Momenten ist, dass wir das Gefühl von Einheit und Zusammenhalt ganz unmittelbar empfinden. Dort, wo wir uns sonst vielleicht von anderen Menschen abgespalten fühlen, entsteht dieses vertraute Gefühl einer immerwährenden Verbindung, die sich in diesem körperlichen Beisammensein manifestiert. Es fühlt sich so an, als würden wir endlich verstanden werden. Als wären alle unsere Wünsche und Bedürfnisse wie ausgelöscht, weil sie schlicht nicht mehr vorhanden sind. Die Reinheit der sich berührenden Körper zweier Menschen, die es zulassen können, aus tiefstem Herzen Zuneigung füreinander auszudrücken, ist unglaublich beschwingend und es gibt in solchen Momenten nichts, das sich besser anfühlen könnte. Und selbst als dieser Moment endete, habe ich ihn über einen langen Zeitraum nachschwingen gespürt.

Der Wecker hatte uns, wie sonst mich jeden Morgen, um 7.00h geweckt, aber wir konnten uns noch 30 Minuten gönnen, einander zu spüren und mit unseren Sinnen wahrzunehmen. Doch irgendwann kam der Zeitpunkt, an dem eine Trennung unausweichlich wurde. Die alltäglichen Pflichten standen an. Als ich dann um kurz nach 7.30h wieder allein in meiner Wohnung war, traf ich eine Entscheidung. Die alltägliche Routine des Erwachens und des Schreibens meiner Morgenseiten, sowie des Frühstücks habe ich kurzerhand über den Haufen geworfen. Stattdessen nahm ich mir eine weitere halbe Stunde bis 8.00h um einfach nur dazuliegen in der morgendlichen Dämmerung und den Moment nachschwingen zu lassen. Eine Kerze erhellte den Raum ganz sanft und so konnte ich die Augen schließen und schlichtweg den Moment in seiner puren Reinheit fühlen.

Sicherlich kennt Ihr das auch, dass man noch ein paar Minuten hat und die Augen schließt und sobald man das nächste Mal auf die Uhr schaut, ist dieser Zeitraum schon vergangen. Beinahe enttäuscht rafft man sich auf, um die anstehenden kleinen und großen Pflichten zu erfüllen. Doch so war es neulich morgens eben nicht. Es schien fast so, als sei diese halbe Stunde eine halbe Ewigkeit gewesen. So als hätte die noch im Raum befindliche Energie der zwei Körper die Zeit dazu gebracht langsamer zu fließen – beinahe stehen zu bleiben.

Es schien mir fast so, als sei das Universum stehen geblieben, um selbst diesen wunderschönen Moment zu genießen und einfach eine Pause einzulegen. Kann es sein, dass zwei Menschen dazu in der Lage sind? Die Zeit langsamer fließen zu lassen? Aus der Reinheit ihrer Zuneigung?

Ich hatte schon längst die Antwort auf diese Frage für mich gefunden, doch vor ein paar Tagen hat mir dieses Erlebnis sehr unmittelbar gezeigt, dass diese Antwort nicht nur eine Annahme gewesen war, sondern eine kleine innere Wahrheit. Das Universum schenkt uns eben hin und wieder, sofern wir aufmerksam sind, die kleinen Beweise für all die Antworten auf all die Fragen, die in unserem tiefsten inneren Ich schlummern. Sie sind bereits dort und wenn wir wollen, erleben und erfahren wir diese Antworten auch.

Ich freue mich, dass dieser Mensch in mein Leben getreten ist und welchen Weg wir auch immer gemeinsam gehen, wie lang der gemeinsame Pfad auch sein mag, ich freue mich über alles, was er mit sich bringen mag.

Euch eine ruhige Nacht, wunderschöne Träume und vielleicht auch einen intensiven Moment des Festhaltens und Festgehaltenwerdens.