Erfolgreich abgeschlossen

Ich melde mich nun nach einer etwas längeren Pause zurück und werde heute auch keine tiefen Gedanken teilen, sondern einfach etwas für mich sehr Schönes berichten. Ich habe am Wochenende erfolgreich meine Ausbildung zum THEKI-Meister abgeschlossen.

Ähnlich wie beim Reiki ist diese Ausbildung in drei Grade unterteilt. Das wunderbare daran ist, dass jeder es bereits nach dem ersten Block anwenden kann. Dabei können viele Schwierigkeiten, welche sich im und durch das alltägliche Leben manifestieren, wieder gelöst werden. Nach dem ersten Block können wir beispielsweise Glaubenssätze und destruktive Überzeugungen aufspüren und auslösen. Wir können Mangelgefühle reduzieren, indem wir entsprechende Emotionen integrieren und auch Beziehungen können harmonisiert werden.

Der zweite Ausbildungsblock konzentriert sich mehr mit den körperlichen Aspekten. Dabei haben wir gelernt, männliche und weibliche Anteile auszugleichen und in Harmonie zu bringen, sowie die Energiezentren/ Chakren des Körpers in Einklang miteinander zu bringen. Das enorme Wissen, welches ebenfalls vermittelt wurde, hilft dabei, ein Verständnis für die Zusammenhänge von energetischer Arbeit und aktuellem wissenschaftlichen Wissensstand beispielsweise der Quantenphysik zu erkennen.

Der letzte Block hat alles abgeschlossen. Ich konnte lernen, wie Körper, Geist und Seele noch besser in Harmonie miteinander kommen und wie uns die Arbeit mit der inneren Familie hilft, uns selbst noch besser zu erkennen und bewusster wahrzunehmen.

Nun beginnt nach einem Jahr der Ausbildung in drei Lernblöcken das so genannte Meisterjahr. Nach diesem Jahr könnte ich, sofern ich das Interesse habe, auch die Lehrerausbildung machen, welche mich dazu qualifizieren würde, selbst andere Menschen in THEKI auszubilden. Und ganz ehrlich, der Gedanken liegt mir gar nicht mal sehr fern.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei meiner Ausbilderin bedanken, die schon nach dem ersten Tag für mich wie eine Kollegin und Freundin war und auch bei meinen „Mitschülern“. Wir konnten uns gegenseitig einen unheimlich schönen Raum geben, uns selbst zu erspüren, uns gegenseitig zu erfahren und einander hilfreich zur Seite zu stehen.

Interesse mehr zu erfahren? Dann meldet Euch gerne bei mir.

Liebe Grüße für heute und bald dann auch wieder mehr an dieser Stelle!

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Anfang und Ende

Das neue Jahr hat begonnen und wohl nahezu jeder von uns ist wieder im alten Trott. Die Arbeit ruft, die Kinder gehen wieder zur Schule, alle Geschäfte haben wieder zu den normalen Uhrzeiten geöffnet und so schnell wird auch erstmal kein verkaufsoffener Sonntag mehr folgen. Dennoch stelle ich mir die Frage, warum wir wohl in so vielen Dingen immer diese Definition von Anfang und Ende benötigen. Woher kommt diese Sehnsucht, nach klaren Momenten im Leben, die entweder den Start oder das Ende einer gewissen Sache benötigen?

Wenn wir einmal ehrlich sind, ist der 31.12. auch nicht wirklich anders, als der 30.06. in einem Jahr. Mal davon abgesehen, dass das Wetter in der Regel ein wenig anders ist und die Natur sich in einem anderen Abschnitt eines sich stets wiederholenden Zyklus befindet. Vielleicht wäre der Vergleich zwischen dem 31.12. und dem 21.12. ein wenig passender. Dennoch „passiert“ an einem letzten Tag im Jahr nichts, was nicht auch an vielen anderen Tagen im Jahr passieren könnte. Es gibt uns aber eine Art von Halt, wenn wir darüber nachdenken, dass wir ein Jahr hinter uns lassen und ein neues beginnen.

Viele Menschen brauchen scheinbar einen solchen Zeitpunkt. Sie verabschieden sich beispielsweise von einem Lebensabschnitt, der sehr hart und vielleicht auch enttäuschend gewesen ist. Manch einer bedankt sich für das, was er erleben dürfte und schaut mit Spannung auf das, was nun kommt. Aber es ist in der Tat eher das Verabschieden von subjektiv negativen Perioden, die uns abverlangen, ein „Ende“ zu bestimmen. Ein Ende eines Zeitraumes, der unserer Ansicht nach nicht gut gewesen ist. Und nur selten ist eine solche Periode ja genau am 31.12. auch beendet. Oftmals befindet sie sich gerade im Ausklingen oder hatte sich längt in den Monaten und Wochen vor dem Jahreswechsel geklärt.

Letztlich braucht es daher solch einen festen Tag, an dem man sich die guten Vorsätze für die kommende Periode macht, überhaupt nicht. Jeder von uns ist in jedem Moment des Daseins dazu in der Lage, etwas zu verabschieden und einen Übergang in etwas Neues zu vollziehen. Das Neue ist dabei niemals wirklich neu. Alles, was wir erleben, entsteht in einem steten Fluss und geht ineinander über. Wir können beinahe gar nicht entscheiden, dass von einem Moment zum anderen alles verändert ist und wir alles in veränderter Form angehen. Allein der Moment der Entscheidung fließt durch unseren Körper, unseren Geist und unsere Seele und wird dabei sanft und vorsichtig immer konkreter und manifestiert sich schließlich. Für manch einen wirkt ein solcher „Neuanfang“ abrupt und schnell. Das liegt sicherlich daran, dass er für uns oft erst greifbar wird, in dem Augenblick, in dem wir die finale Entscheidung treffen, es anders zu machen. Jedoch haben wir unterbewusst und auch in Momenten der Unaufmerksamkeit bereits ganz oft Dinge getan oder sind Gedanken nachgegangen, die uns eben genau dahin geführt haben – an diesen Punkt, welcher die Veränderung und damit den Anfang eines neuen Abschnitts brachte.

Ein Ende ist immer auch ein Anfang – diesen Satz kennt wohl fast jeder. Oft wird er benutzt und ja, eine offenbar allgemeingültige Wahrheit liegt in ihm. Es ist dennoch unsere Konstruktion von Zeit, die von uns abverlangt, dass wir Relationen herstellen müssen. Zwischen dem, was jetzt passiert und dem, was bereits gewesen ist oder kommen wird. Es ist schlicht diese Art unserer zeitlichen Wahrnehmung, welche uns nötigt, dass etwas zu Ende geht und dann etwas Neues beginnt. Wie ein Buch, dass ich zu Ende lese, um mir anschließend ein anderen zu nehmen.

Doch das Leben ist nicht wie ein Buch, und auch das Ende des Lebens ist nicht wie ein Buch, dessen letzte Seite gelesen wurde. Alles fließt und geht vom einen ins andere über – ohne Anfang – ohne Ende.

Das Ende und ein Anfang – Ein Jahreswechsel

Ich habe lange überlegt, ob ich einen Jahresrückblick schreiben soll, oder nicht. Eigentlich ist so ein Rückblick ja auch in gewisser Hinsicht, ein Zurückversetzen in die Vergangenheit und damit in etwas, dass nicht mehr existent im aktuellen Moment ist. ABER so ein Rückversetzen kann uns auch einen Moment, ein JETZT erschaffen, das einfach wundervoll ist, weil wir Dankbarkeit, Glück und Liebe spüren. Rein aus dem, was uns die Vergangenheit gezeigt hat…

 

Das war 2014 – in nicht chronologischer Reihenfolge
Beruf wird Berufung – THEKI erweitert meine Wahrnehmung und meine Erkenntnisse – Aromatherapie verbindet sich mit bestehendem Wissen – Yoga schafft Ordnung im Chaos – Übung verschafft Sicherheit und Gewissheit – Fähigkeiten und Talente werden erkannt und gestärkt – neue Herausforderungen stellen sich, werden angenommen, manche überwunden, manche nicht – alter Ballast fällt ab – Raum für Neues ist geschaffen – wundervolle Menschen treten in beträchtlicher Häufigkeit und mit Beständigkeit ins Leben – Kreativität entfaltet sich – die Lust auf Neues wird größer, belohnt mit körperlichen, geistigen und seelischen Glücksmomenten – eine Beziehung geht zu Ende, wobei jenes Ende zu einem Anfang wird – aus der Pubertät mitgetragener Selbsthass gepaart mit Zweifeln löst sich und hinterlässt eine innere Ruhe – Beziehungen zu vielen Menschen, die bereits lange auf meinem Lebensweg mit mir gehen, verstärken sich, einige wenige enden – der Körper manifestiert Loslösungsmechanismen in Form von kleinen Krankheiten, die verunsichern – Akzeptanz und Urvertrauen verhelfen zur inneren Ruhe – neue Freundschaften werden enger, alte Bindungen sind stark wie eh und je – Schreiben bereitet mir mehr und mehr Freude – Ängste vor Offenbarungen des eigenen Selbst werden schwächer – meine Familie ist und bleibt wundervoll – manchmal fehlt der Mut, Dinge voranzutreiben – alles passiert genau im richtigen Moment – meine Umwelt spiegelt mir, auf dem richtigen Weg zu sein – Offenheit und Ehrlichkeit werden mit Vertrauen und Achtung belohnt – Unwahrheiten werden ohne bleibende Zweifel ausgeräumt – inneres Aufbegehren gegenüber alten Tätigkeiten wandelt sich in Gelassenheit – ein Mensch erscheint, der mein Herz auf besondere Weise berührt – meine Lust auf eine innige Bindung, mit dem Potenzial gemeinsam wundervolle Sache zu erschaffen, wächst von Tag zu Tag…

 

Das wird 2015
Einfach nur wundervoll!!!

 

Euch allen ein grandiosen Start ins neue Jahr!