Sauberes Wasser ist kein Menschenrecht

Es hat etwas mit Nahrung zu tun und auch mit bewusstem Leben: Eine Doku, die ich nur wärmstens empfehlen kann. Eine Doku, die zeigt, dass Menschen weitaus weniger Wert sind, als Umsatz, Profit und Gewinne. Eine Doku, die zeigt, dass Konzerne wie Nestlé sich jedwede Freiheit des Planeten und seiner Bewohner aneignen und niemand wirklich etwas dagegen tun möchte:

http://www.arte.tv/guide/de/041127-000/bottled-life

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Billige Mode zum Wegwerfen

Ich bin heute durch einen Freund via Facebook auf einen Fernsehbeitrag des ZDF aufmerksam geworden, den ich nur jedem wärmstens ans Herz legen kann.

Ich bin immer wieder entsetzt, dass wir Menschen so mit uns, dem Planeten und unseren Mitmenschen umgehen. Ja, auch ich selbst kann noch an sehr vielen Stellen in meinem Leben Dinge verbessern und es gibt nahezu immer etwas, dass es kritisch zu beäugen gibt. Gerade deshalb möchte ich aufmerksam machen und das Augenmerk hieraus richten. Es lohnt sich, nach dem Anschauen des Beitrags auch hier einmal das eigene Konsumverhalten bei Kleidungseinkäufen zu hinterfragen.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2005816/ZDFzoom-Mode-zum-Wegwerfen#/beitrag/video/2005816/ZDFzoom-Mode-zum-Wegwerfen

Beitrag über das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA

Ich bin dafür, dass jeder sich zu diesen Themen eine eigene Meinung bilden sollte. Ich bin mal wieder etwas schockiert über die Inhalte dieses Berichts. Nach wie vor hat sich in der Politik nicht viel verändert. Es geht nicht um die Menschen, es geht darum Macht innezuhalten und einigen wenigen zuzugestehen.

Ich kann nur hoffe, dass immer mehr und mehr Menschen durchschauen, wie die Geschicke der Welt gesteuert werden und möglicherweise schaffen wir als zahlenmäßig weit überlegene Bevölkerung, uns aufzuraffen und etwas dagegen zu unternehmen!

Auch wenn der Beitrag der ARD-Sendung Monitor bereits gute zwei Monate alt ist, lohnt es sich, ihn anzuschauen!

Ein sonniges Wochenende!

Fisch – Welchen „darf“ ich eigentlich noch Essen?

Da ich heute ein Rezept gepostet habe, welches die grundsätzlich sehr umstrittene Zutat Thunfisch beinhaltet, möchte ich hier gern auch ein paar Anmerkungen bzgl. dieses kritischen Themas anbringen. Auf einer Seite, die sich mit ganzheitlicher Ernährung und bewusster Lebensführung beschäftigt, wäre es gerade zu ein wenig lächerlich, dieses Thema auszulassen. Wegen der Überfischung der Meere bin ich äußerst vorsichtig und wählerisch wenn ich Fisch kaufe. Greenpeace bringt regelmäßig einen Einkaufsratgeber heraus, welcher einem viele nötige Informationen gibt. Unter anderem, aus welchen Fanggebieten und mit welchen Fangmethoden der Kauf der verschiedenen Sorten noch vertretbar ist. Ich kaufe ausschließlich Fischsorten, die lt. dieses Ratgebers noch vertretbar sind! Mir ist auch klar, dass generell die Deklarierungen auf den Verpackungen, in Supermärkten, ja selbst in Fachgeschäften möglicherweise nicht immer korrekt sind. „Papier“ ist ja bekanntlich geduldig. Aus diesem Grund steht Fisch bei mir auch nicht täglich auf dem Speiseplan. Generell möchte ich dafür sensibilisieren, dass Fisch und Fleisch viel bewusster gegessen werden können – viele Menschen verzichten ja schon gänzlich darauf. Wer diesen Schritt nicht gehen mag, kann aber dennoch verantwortungsvoll damit umgehen.
Um Euch dies auch zu ermöglichen, anbei der Link zum aktuellen Greenpeace-Einkaufratgeber für Fisch:

http://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/fischratgeber_onlinedownload_2014.pdf

Mikroplastik in Alltagsprodukten

Im Moment schient dieses Thema sehr unter den Nägeln zu brennen, da es mir in letzter Zeit häufiger untergekommen ist. Daher möchte ich hier zumindest einen Link angeben, welcher zu diesem Thema weitere Informationen birgt, denn Mikroplastik, wie es in Zahnpasten, Waschpeelings und anderen Haushaltsartikeln vorkommt, wird langfristig eine weitere Gefahr für viele empfindliche Biosysteme auf diesem Planeten:

http://www.bund.net/themen_und_projekte/meeresschutz/muellkampagne/mikroplastik/

Diese Link bietet generelle Informationen zum Thema und auch eine Aufstellung mit in Deutschland erhältlichen Produkten, welche entsprechende Mikroplastikanteile in sich bergen. So ist es für jeden leicht möglich zu entscheiden, ob diese Artikel im Einkaufskorb landen, oder nicht.
Konzerne und Politiker werden wahrscheinlich nichts tun oder nur wenig, um die breite Masse zu besänftigen. Wirklich etwas tun können nur wir selbst als Verbraucher, indem wir diese Artikel von unseren Einkaufslisten streichen.